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Frühjahrstagung des AK Entwicklungspolitik am 6./7.5.2010 Drukuj Email
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Am 6./7. Mai 2010 trifft sich der Arbeitskreis Entwicklungspolitik der Deutschen Gesellschaft für Evaluation in Bonn zu seiner Frühjahrstagung. Das Thema in diesem Jahr: "Wirkungsorientierung zwischen Alltagstauglichkeit und wissenschaftlichem Anspruch". Gemeinsam mit Vertretern verschiedener Organisationen der Entwicklungszusammenarbeit soll diskutiert werden, ob bzw. inwieweit durch die Verfeinerung von Methoden der Wirkungsbeobachtung die Projektarbeit im entwicklungspolitischen Bereich und damit ihre Wirksamkeit verbessert werden kann. Das Ziel der Tagung ist es auch, die Analyse der methodischen Perspektive auf das Thema Wirkungsbeobachtung in Werkstattgesprächen mit der Betrachtung konkreter Erfahrungen zu kombinieren. Unter diesen Gesichtspunkten werden konkrete Projekte u.a. in Sambia, Kenia oder im Jemen vorgestellt und analysiert. Mit von der Partie sind unter anderem Misereor, die GTZ und die KfW.

Ziel des seit 1998 bestehenden Arbeitskreises Entwicklungspolitik ist es, wichtige Themen der Evaluation von Entwicklungszusammenarbeit breit zu diskutieren. Diese Diskussion soll über Fächer- und Institutionengrenzen hinausgehen sowie Wissenschaftler/innen und Praktiker/innen zusammenbringen. In einem dauerhaften Dialog soll dabei eine Brücke zwischen Politik, Theorie und Praxis geschlagen und ein Beitrag zu Verbesserung von Evaluationen in der Entwicklungszusammenarbeit geleistet werden. Sprecherin des AK Entwicklungspolitik ist Frau Dr. Petra Feil ( Ten adres e-mail jest ukrywany przed spamerami, w³±cz obs³ugê JavaScript w przegl±darce, by go zobaczyæ =
 
WZB-Tagung: Evaluation - New Balance of Power? Drukuj Email
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Das Institut für Forschungsinformation und Qualitätssicherung (iFQ) lädt am 14./15.6.2010 gemeinsam mit dem Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB) zur Tagung "Evaluation - New Balance of Power?" ein.

Evaluation ist im Wissenschaftsbereich inzwischen fest verankert und wird zunehmend auch zur Grundlage von Entscheidungen. Universitäten und andere wissenschaftliche Einrichtungen, Förderprogramme und einzelne Fächer nutzen die Möglichkeiten der Evaluation und sind größtenteils dazu verpflichtet. Die Tagung soll Gelegenheit bieten, Evaluationsprozesse und ihre Wirkung - nicht nur im Wissenschaftsbetrieb - aus verschiedenen Perspektiven zu reflektieren.

Tagungsort ist das "Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung" (WZB), Reichpietschufer 50, 10785 Berlin. Das detaillierte Programm ist unter http://www.wzb.eu/aktuell/pdf/veranstaltungen/iFQ_Jahrestagung2010_Aenderungen_Einladung.pdf abrufbar.

Rückfragen können Sie an Anna Schelling ( Ten adres e-mail jest ukrywany przed spamerami, w³±cz obs³ugê JavaScript w przegl±darce, by go zobaczyæ ) richten.
 
Treffen der AG Evaluierung von EZ Projekten der Friedensförderung Drukuj Email
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Das erste Treffen der AG Evaluierung von EZ Projekten der Friedensförderung, die Teil des Arbeitskreises Entwicklungspolitk der DeGEval - Gesellschaft für Evaluation ist,  fand am Donnerstag, den 13. August 2009 in den Räumlichkeiten des Deutschen Instituts für Entwicklungspolitik (Tulpenfeld 6, Bonn) statt. Neben der Arbeitsgruppenleiterin und Initiatorin, Frau Annette Englert, nahmen zehn weitere GutachterInnen und AuftraggeberInnen an der Sitzung teil.

Als Gründe für eine Beteiligung an der AG wurden der Austausch über Methodenfragen und die besonderen Kontextbedingungen bei Projekten der Friedensförderung ebenso wie eine Stärkung der eigenen Position gegenüber den Auftraggebern oder anderen Evaluatoren genannt. Es solle u.a. darum gehen die Grundlagen einer erfolgreichen Evaluation klar zu stellen. 

Daher schlug Frau Englert die gemeinsame Ausarbeitung einer Stellungnahme zu der OECD-Handreichung "Guidance on evaluation conflict prevention and peacebuilding activities" vor. Ein Vorschlag der von den teilnehmenden Mitgliedern unter der Prämisse sehr unterschiedlicher Schwerpunktsetzungen akzeptiert wurde. Über einen konkreten Arbeitsplan der AG soll beim nächsten Treffen im Rahmen der DeGEval-Jahrestagung beschlossen werden.

Über die Aktivitäten von evalux im Bereich erfahren Sie mehr unter Tätigkeitsfelder Entwicklungszusammenarbeit

 
Bevölkerungsbefragung der Wirtschaftsjunioren Deutschland: Hoffnung trotz Krise Drukuj Email
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In der deutschen Bevölkerung überwiegt "Hoffnung trotz Krise", so bewertet Herr Stefan Kirschsieper, Bundesvorsitzender 2009 der Wirtschaftsjunioren Deutschland, die Ergebnisse der diesjährigen Bevölkerungsbefragung, die durch evalux begleitet wurde.


Seit mehr als 20 Jahren befragen die Wirtschaftsjunioren jährlich die Bevölkerung zur allgemeinen und individuellen wirtschaftlichen Situation, zu Ausbildung und Familie sowie zur Politik. Dieses Jahr wurden 11.549 Personen im gesamten Bundesgebiet v.a. im Rahmen eines Aktionswochenendes am 25./26. April befragt. Die Ergebnisse der Befragung sind nun veröffentlicht. Sie wurden am Montag, den 22. Juli 2009, im Haus der Bundespressekonferenz vorgestellt.


Das Datenmaterial wurde entsprechend der drei Organisationsebenen der Wirtschaftsjunioren Deutschland - Kreise, Landesverbände und Bund - aufbereitet. Sie finden die Auswertungen auf den Internetseiten der Wirtschaftsjunioren als Download. Die Linkadresse lautet: http://www.wjd.de/bevoelkerungsbefragung


Sollten Sie Fragen zur Bevölkerungsbefragung haben, erreichen Sie Björn Neuhaus und Christina Elsner unter der Telefonnummer 0228/286 98 98-1/2 oder unter der E-Mail-Adresse: Ten adres e-mail jest ukrywany przed spamerami, w³±cz obs³ugê JavaScript w przegl±darce, by go zobaczyæ

 
AG Museumsevaluation konstituiert sich Drukuj Email
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Am Freitag, den 3. Juli 2009 hat sich die Arbeitsgruppe Museumsevaluation konstituiert. Sie ist im Rahmen des Arbeitskreises Kultur und Kulturpolitik der DeGEval - Gesellschaft für Evaluation entstanden.

Teilgenommen haben an diesem ersten Treffen Interessierte aus Praxis und Wissenschaft, darunter interne und externe EvaluatorInnen, freie und institutionell gebundene AusstellungsmacherInnen sowie VertreterInnen von Museen und Verbänden.

Ziele der AG sind die Vernetzung von Akteuren, die Bereitstellung sowie Vermittlung von Informationen und die Diskussion von Methoden und Ansätzen. Im Sitzungssaal des Instituts für Museumsforschung der Staatlichen Museen zu Berlin wurde die eintägige Veranstaltung abgehalten. Bernhardt Graf, Leiter des Instituts, diskutierte mit der Gruppe und leistete mit seiner langjährigen Erfahrung wertvolle Impulse für die Ausgestaltung der weiteren Arbeit.

Die Bezeichnung Museumsevaluation wurde trotz bisher fehlender Referenzen in der Fachliteratur bewusst gewählt, um einen eingängigen Sammelbegriff für die verschiedenen aber eng zusammenhängenden Ansätze (z.B. Besucherstudien, Ausstellungsevaluation, etc.) zu nutzen.

Die nächste Veranstaltung wird im November 2009 in Bonn stattfinden. Bis dahin arbeitet die AG über eine eigens eingerichtete Internetplattform zusammen.

Interessenten sind herzlich willkommen und werden gebeten sich an die Koordinatorin Mara Weiß ( Ten adres e-mail jest ukrywany przed spamerami, w³±cz obs³ugê JavaScript w przegl±darce, by go zobaczyæ oder 030/69205077-2) zu wenden.

 
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